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	<title>Zwangsarbeiter Archives - asign-design</title>
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		<title>Zwangsarbeiter auf Spurensuche in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[asign-design]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:41:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln-Kalk, 8.9.98: Spurensuche: Frau Nadeschda Nestorowna Gantschuk aus Weißrussland, Bezirk Gomelskaja, auf dem Gelände der Deutschen Bundesbahn, damals Reichsbahn in Köln-Kalk. Das Gelände hat sich so stark verändert, dass sie das Lager, in dem sie geschlafen haben, nicht mehr wiederfindet. 16 ehemalige ZwangsarbeiterInnen aus Weißrussland, der Ukraine und Italien in Köln. Sie waren während des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-Kalk, 8.9.98: Spurensuche: Frau Nadeschda Nestorowna Gantschuk aus Weißrussland, Bezirk Gomelskaja, auf dem Gelände der Deutschen Bundesbahn, damals Reichsbahn in Köln-Kalk. Das Gelände hat sich so stark verändert, dass sie das Lager, in dem sie geschlafen haben, nicht mehr wiederfindet.</p>
<p>16 ehemalige ZwangsarbeiterInnen aus Weißrussland, der Ukraine und Italien in Köln. Sie waren während des zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit in Rüstungsbetrieben, bzw in der Landwirtschaft oder zu Hilfsmaßnahmen nach Köln verschleppt worden. Mit der Einladung an die ehemaligen ZwangarbeiterInnen will die Stadt Köln ein Zeichen setzen, dass sie der historischen Verantwortung  für diesen Abschnitt ihrer Geschichte nicht ausweicht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-816 size-large" src="https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus-2-1170x780.jpg" alt="ZwangsarbeiterInnen" width="1140" height="760" srcset="https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus-2-1170x780.jpg 1170w, https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus-2-525x350.jpg 525w, https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus-2-768x512.jpg 768w, https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>


<p>Siehe auch <a href="https://www.asign-design.de/fotografie/zwangsarbeiterin-vor-den-gleisen-des-bahnhofs-in-koeln/">https://www.asign-design.de/fotografie/zwangsarbeiterin-vor-den-gleisen-des-bahnhofs-in-koeln/</a></p>
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		<title>Zwangsarbeiterin vor den Gleisen des Bahnhofs in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:34:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln, 8.9.98: Spurensuche: Frau Nadeschda Nestorowna Gantschuk aus Weißrussland, Bezirk Gomelskaja, im Kölner Hauptbahnhof. Mit 15 Jahren aus Weißrussland verschleppt, kam sie in eins der ZwangsarbeiterInnenlager in Köln. Im Kölner Hauptbahnhof, welches damals zur Reichsbahn gehörte, mußte sie Waren sortieren und umladen. 16 ehemalige ZwangsarbeiterInnen aus Weißrussland, der Ukraine und Italien in Köln. Sie waren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, 8.9.98: Spurensuche: Frau Nadeschda Nestorowna Gantschuk aus Weißrussland, Bezirk Gomelskaja, im Kölner Hauptbahnhof. Mit 15 Jahren aus Weißrussland verschleppt, kam sie in eins der ZwangsarbeiterInnenlager in Köln. Im Kölner Hauptbahnhof, welches damals zur Reichsbahn gehörte, mußte sie Waren sortieren und umladen.</p>
<p>16 ehemalige ZwangsarbeiterInnen aus Weißrussland, der Ukraine und Italien in Köln. Sie waren während des zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit in Rüstungsbetrieben, bzw in der Landwirtschaft oder zu Hilfsmaßnahmen nach Köln verschleppt worden. Mit der Einladung an die ehemaligen ZwangarbeiterInnen will die Stadt Köln ein Zeichen setzen, dass sie der historischen Verantwortung  für diesen Abschnitt ihrer Geschichte nicht ausweicht.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-813 size-large" src="https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus2-4-1170x780.jpg" alt="ZwangsarbeiterInnen" width="1140" height="760" srcset="https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus2-4-1170x780.jpg 1170w, https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus2-4-525x350.jpg 525w, https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus2-4-768x512.jpg 768w, https://www.asign-design.de/wp-content/uploads/2018/08/Zwangsarbeiter-um98rus2-4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>


<p>Siehe auch <a href="https://www.asign-design.de/fotografie/zwangsarbeiter-auf-spurensuche-in-koeln/">https://www.asign-design.de/fotografie/zwangsarbeiter-auf-spurensuche-in-koeln/</a></p>
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		<title>Zwangsarbeiter zu Besuch in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:29:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln, 9.9.1997: Ehemalige Zwangsarbeiter zu Besuch in Köln. Ehemalige Zwangsarbeiter besuchen das Hansa-Hochhaus, in dem die Zwangsarbeiter zum Schlafen untergebracht waren. Sie waren im zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit bei der damaligen Reichsbahn nach Köln verschleppt worden. Mit der Einladung an die ehemaligen ZwangarbeiterInnen will die Stadt Köln ein Zeichen setzen, dass sie der historischen Verantwortung [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.asign-design.de/fotografie/zwangsarbeiter-zu-besuch-in-koeln/">Zwangsarbeiter zu Besuch in Köln</a> appeared first on <a href="https://www.asign-design.de">asign-design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, 9.9.1997: Ehemalige Zwangsarbeiter zu Besuch in Köln. Ehemalige Zwangsarbeiter besuchen das Hansa-Hochhaus, in dem die Zwangsarbeiter zum Schlafen untergebracht waren. Sie waren im zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit bei der damaligen Reichsbahn nach Köln verschleppt worden. Mit der Einladung an die ehemaligen ZwangarbeiterInnen will die Stadt Köln ein Zeichen setzen, dass sie der historischen Verantwortung für diesen Abschnitt ihrer Geschichte nicht ausweicht. Das Besuchsprogramm wird jährlich durchgeführt, zum <a href="https://www.asign-design.de/fotografie/zwangsarbeiterin-vor-den-gleisen-des-bahnhofs-in-koeln/">Besuchprogramm 1998</a></p>
<p>Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Köln Hunderte von Lagern errichtet: Hier lebten Kriegsgefangene, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie KZ-Häftlinge aus nahezu 20 europäischen Ländern. 1939 wurden zunächst polnische Kriegsgefangene nach Köln verschleppt, die in der Messe gefangen gehalten wurden. Die Nationalsozialisten errichteten dort einen riesigen &#8222;Lagerkomplex&#8220;. Mehr Infos zu Lagern, in denen Zwangsarbeiter interniert wurden, auf der Webseite des <a href="https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=1221">NS-Dok</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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