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Kein Mensch ist illegal: Hungerstreik der kurdischen Flüchtlinge

Veröffentlicht von asign-design am Freitag, 15. Februar 2013
Der Hungerstreik der kurdischen Flüchtlinge wird von Ärzten überwacht.

Düsseldorf, 17.1.1999

Wanderkirchenasyl: Ab dem 21.1.1998 waren zu diesem Zeitpunkt fast 300 kurdische Flüchtlinge aus Angst vor ihrer Abschiebung im sogenannten Wanderkirchenasyl der Kampagne "Kein Mensch ist illegal".
Hier: Um ihrer Forderung nach einem Abschiebestop und einer Lösung ihrer Situation Nachdruck zu verleihen, besetzten die Flüchtlinge am 11.1.1999 die Landesgeschäftsstelle der Grünen NRW und begannen einen Hungerstreik.